Ioannis Amanatidis

Ioannis Amanatidis (griechisch Γιάννης Αμανατίδης; * 3. Dezember 1981 in Kozani, Griechenland) ist ein griechischer Fußballspieler.

Amanatidis kam als neunjähriger mit seinen Eltern und seinen drei Geschwistern nach Deutschland ins schwäbische Stuttgart, wo er sich 1992 dem dortigen Sportclub anschloss. Zwei Jahre später wechselte er als C-Jugendlicher zum VfB Stuttgart.

Dort begann 2002 auch seine Karriere als Fußball-Bundesligaprofi. Da er sich keinen Stammplatz erkämpfen konnte, wechselte er in der Winterpause der Saison 2003/04 zu Eintracht Frankfurt. Es gelang ihm jedoch trotz seiner sechs erzielten Tore nicht mehr, den Abstieg zu verhindern. Danach heuerte der Stürmer beim 1. FC Kaiserslautern an, wechselte aber zum 25. Juli 2005 erneut zur wieder aufgestiegenen Eintracht aus Frankfurt. Dort traf er in der Saison 2005/2006 12 Mal und kam damit unter die Top-Ten der Torschützen (Platz 9).

Für die griechische Nationalmannschaft debütierte Ioannis Amantidis, der seine Stärken vor allem im Kopfballspiel und in seiner Schnelligkeit hat, am 20. November 2002 gegen Irland und bestritt bisher 11 Spiele im Nationaltrikot (Stand: September 2006)

Voller Name Ioannis Amanatidis
Spitzname(n) Ama
Vereinsinformationen

Verein Eintracht Frankfurt
Position Stürmer

Vereine als Aktiver

bis 2004 VfB Stuttgart
2004 Eintracht Frankfurt
2004-2005 1. FC Kaiserslautern
Seit 2005 Eintracht Frankfurt

Weblinks

Offizielle Webseite

Eintracht Frankfurt 2006/2007

Ioannis Amanatidis | Mounir Chaftar | Chris | Daniyel Cimen | Francisco Copado | Michael Fink | Alexander Huber | Benjamin Huggel | Jermaine Jones | Benjamin Köhler | Sotirios Kyrgiakos | Alexander Meier | Oka Nikolov | Patrick Ochs | Christoph Preuß | Markus Pröll | Marko Rehmer | Christopher Reinhard | Marco Russ | Christoph Spycher | Albert Streit | Dominik Stroh-Engel | Naohiro Takahara | Faton Toski | Aleksandar Vasoski | Markus Weissenberger | Jan Zimmermann | Trainer: Friedhelm Funkel


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