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Nikomachos (Νικόμαχος),
Enkel des Asklepios, Sohn des Machaon und der Antikleia, einer Tochter des Diokles, in dem messenischen Pharai. Er und sein Bruder Gorgasos erhielten nach dem Tode des Diokles in Pharai die Herrschaft, und Isthmios, der Sohn des Glaukos,
errichtete ihnen daselbst ein Heiligtum, wo sie als wirksame Heroen der Heilkunde noch zu des Pausanias Zeit Opfer und Weihgeschenke erhielten. Paus. 4, 3, 10. 4, 30, 3. Gerhard, Gr. Myth. 2 § 889, 3. 841, 2. Curtius, Peloponn. 2, 159. Thraemer unt. Asklepios Bd. 1 Sp. 625. Von Nikomachos leitete sich die Familie des Philosophen Aristoteles her, in welcher der Name Nikomachos öfter vorkommt, Hermippos b. Diog. L. 5, 1, 1. Suid. ν. Νικόμαχος. C. I. Gr. 8382.
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