Lexikon der Griechischen Mythologie

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Thes - Tz

Thescelus

Das Schiff von Theseus stand bis zus Zeit von Demetrios Phalaereus in Athen. Teile mussten mit der Zeit ersetzt werden. Die Philosophen fragten sich ob dass immer noch das Schiff von Theseus war. Eubulides aus Miletus dachte über das Problem der Glatze, jemand mit ein oder zwei Haare auf dem Kopf hat eine Glatze aber gibt es eine Grenze? Leider erst im letzten Jahrhundert wurde mit der Fuzzy Logik diese Ja-Nein Beschränkung und Problematik aufgelöst.

Augenfarbe von Theseus: Dunkelbraun nach Bakchylides

Theseus
Theskelos
Thesmia
Thespia
Thespiaden
Thespieus , lebenslanger Archon von Athen

Thesprotos
Thessalos
Thestalos, Sohn von Herakles und Epikaste
Thestios

Thestros

Thetis

Thiasos

Thiodamas Vater von Hylas

Thisbe

Thoas, Briseis Maler, Pergamon Museum 2300, Thoas in einer Kiste von Lemnos nach Sikinos

Thoas
Thoe
Thoon

Thoosa, die Nymphe Tochter von Phorkys
Thrassa
Thrasybule
Thrasydemos
Thrasymedes Sohn des Nestors von Pylos und Anaxibia
Threpsippas, Sohn von Herakles und Panope
Thrinakia, dem Helios geweihte Insel mit seiner Herde die Odysseus Männer töten
Thurides
Thurimachos
Thyestes
Thymbros
Thymoites
Thyreus

Sturz der Titanen, Cornelis van Haarlem

Die ganze Welt erbebt bis in die tiefsten Tiefen des Tartaros, als Zeus endlich mit seinen furchbarsten Waffen gerüstet, von den Kindern der Styx begleitet, in seiner ganzen Majestät auftritt, ununterbrochen Blitze schleudernd, so daß das Land und die Waldung rings in Feuer auflodert, Erde und Meer sieden ... Schon neigt sich der Sieg zu den Kroniden, da greifen schnell die Hekantocheiren zu mit ihren sechsmalhundert Armen und Fäusten, überschütten die Titanen mit gewaltigen Felsmassen, stoßen sie hinab in den finsteren Tartaros, L.Preller

Titan , Titanismus
Titanokrator
Titanomachie , Theomachie

Titaresios

Eos, die Morgenröte liebte Tithonos so sehr dass sie Zeus bat Tithonos unsterblich zu machen vergass aber zu sagen dass er nicht älter werden soll. So starb Tithonos nie wurde aber älter und älter...Als seine Haare grau wurden schlief Eos nicht mehr mit ihm. Alleine in einem Zimmer ohne sich bewegen zu können murmelt er vor sich hin...bis ans Ende aller Tage.

Tithonos

Leto, Apollon und Tityos, Pelike, Polygnotos Louvre G375

Tityos
Tlepolemos, Sohn des Herakles und Astyochia

Tlesenor

Toxeus

Toxikrate
Tragasos
Triklaria
Trikolonos

Trinakros

Triopas, Vater des Erysichthons, Gründer von Knidos
Triphylos

Triptolemos, Akragas (Agrigentum)

Triptolemos

Triton , Tritonsee
Triumph des Bacchus / Dionysos
Troilos
Tros, Troas,


Unsere Anstrengungen, wir Unglücklichen,
Unsere Anstrengungen sind wie die der Trojaner.
Wir erreichen schon einiges,
Fassen etwas Vertrauen und fangen an,
Mutig und voller Hoffnung zu sein.
.....

Unser Untergang ist jedoch sicher. Oben
Auf den Mauern beginnt schon der Klagegesang.
Es jammern die Erinnerungen und Gefühle
unserer Vergangenheit.
Bitterlich beweinen uns Priamos und Hekuba.

Kavafis, Trojaner

Troja
Troja (2004) Film von W.Petersen
Trojanischer Krieg

Trophonios

Turkos (Turcus), Figur die im Mittelalter hinzugefügt wurde als Urvater der Türken aus Troja

Turkos (lat. Turcus)

Tyche
Tydeus
Tyndareos
Typhon

Typhrestos

Tyria
Tyrimmas
Tyro
Tyros
Tyrrhenos

Ta - Ther

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Literatur

  • Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen - Die Götter- und Menschheitsgeschichten, Klett-Cotta (Bd.1), ISBN 3-608-91824-8, dtv, ISBN 3-423-30030-2
  • Karl Kerényi: Die Heroengeschichten (Bd.2), Klett-Cotta, ISBN 3-608-91873-6
  • Karl Kerényi: Töchter der Sonne - Betrachtungen über griechische Gottheiten, Klett-Cotta, ISBN 3-608-91837-0
  • Karl Kerényi, Die Mythologie der Griechen - Die Heroen-Geschichten; München (dtv) 1992 (ISBN 3-423-30031-0)
  • Robert von Ranke-Graves: Griechische Mythologie - Quellen und Deutung. A. d. Engl. v. Hugo Seinfeld. 15. Aufl. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003 (Rowohlts Enzyklopädie; rororo, Bd. 55404). 759 S. ISBN 3-499-55404-6
  • Rose, Herbert Jennings: Griechische Mythologie. Ein Handbuch. 9. Aufl. München: C. H. Beck, 1997. IX, 441 S. ISBN 3-406-33223-4
  • Gustav Schwab: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums (dies Buch kann - in vielen Auflagen - als eherner Hausbuchbestand bei allen Abiturienten Deutschlands bis in die 1960er Jahre voraus gesetzt werden und ist also zumal für ein Studium der Literaturwissenschaft unabdingbar)
  • Tripp, Edward: Reclams Lexikon der antiken Mythologie 7. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2001. 560 S. ISBN 3-15-010230-8 (geb.), ISBN 3-15-010451-3 (kart.)

Siehe auch

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