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Neoptolemos der Sohn des Achilles nimmt Polyxena während ihre Mutter Hekabe um ihre Tochter kämpft. Ihr Sohn Polites liegt tot am Boden, aber noch immer fliessen die Tränen aus seinen Augen. Pio Fedi, Loggia dei Lanzi, Florenz Italien [Quelle]
Hekamede und Nestor Hekamede Hektor, der wahre Held der Ilias. Eine wichtige Stelle der Abschied von Andromache und seinem Sohn. Er hat noch seinem Helm an als er seinen kleinen Sohn zum Abschied auf den Arm nimmt der seinen Vater nicht erkennt und erschrikt, worüber seine Eltern lachen. Du willst sie töten, das ist recht von dir.
Vielleicht die interessanteste Bemerkung über Helena ist daß sie 40 Jahre alt war als sie von Paris entführt wurde. Helena von Troja, eigentlich Helena von Sparta, dort verehrt, in der klassischen Zeit der Schandfleck Griechenlands (Aischos Elladi, kataptystos) , vorallem mit Aischylos und Euripides ist Helena die Ursache jedes Übels. Homer und die älteren Dichter konnten Helena teilweise verstehen. Die Perserkriege waren vermutlich zu einem Teil für diesen Wandel verantwortlich. Künstler haben das Talent das schöne zu erkennen. "So schön scheint Helena nuicht zu sein", sagte jemand zu Nikomachos der das Gemälde Helena von Zeuxis betrachtete. "Nimm meine Augen" war die Antwort von Nikomachos, "und sie wird dir wie eine Göttin erscheinen". Von den Musen des Helikon
Helios mit seinen Wagen, "Die Diphros des Helios (Zweier Gespann)", 10.11.1935 ; Design : M. Biskinis. Helios der Sonnengott war der Sohn des Hyperion und der Theia (Tochter von Uranos und Gaia). Helios was der Bruder von Selene und Eos. Sein Sohn war Phaethon der eines Tages ohne Erfahrung den Sonnenwagen seines Vaters fuht. Als er den Wagen nicht kontrollieren konnte und grosse Schaden verursachte war Zeus gezwungen in mit seinen Blitzen aufzuhalten. Da aber habe einer der Priester, ein sehr bejahter Mann, ausgerufen: o Solon, Solon, ihr Hellenen bleibt doch immer Kinder, und einen alten Hellenen gibt es nicht!.... Denn was auch bei euch erzählt wir, dass einst Phaethon, der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters bestieg, und, weil er es nicht verstand auf dem Wege seines Vaters zu fahren, Alles auf der Erde verbrannte und selber vom Blitze erschlagen ward, das klingt zwar wie eine Fabel, doch ist das Wahre daran die veränderte Bewegung der Erde umkreisenden Himmelskörper und die Vernichtung von Allem, was auf der Erde befindlich ist, durch vieles Feuer, welche nach dem Verlauf (gewisser) grosser Zeiträume eintritt. Platon Timaios. Helios Siehe auch Der Inhalt dieser Seite steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation
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