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Der Kithäronische Löwe ist ein Untier in der griechischen Mythologie, das im Gebirgszug des Kithäron haust und das Land des Amphitryon, dem Stiefvater des Herakles, heimsucht. Der Kithäronische Löwe wird schließlich vom jungen Herakles kurz nach dem Auszug aus seinem Elternhaus und dem Beginn seiner Wanderungen erschlagen, welcher sich das Fell und das Haupt der erlegten Bestie aneignet: den Kopf des Löwen trägt Herakles fortan als Helm, sein Fell als Umhang. Neben der Keule und dem Füllhorn (Horn des Acheoloos) gelten Löwenkopfhelm und Löwenfell insbesondere in der bildenden Kunst als Attribute des Herakles. Der Kithäronische Löwe darf nicht verwechselt werden mit dem Nemeischen Löwen, den Herakles im Zuge seiner zwölf Aufgaben erlegt.
Diese Version stammt aus Apollodorus.
Pausanias liefert eine andere Version in der Alkathous derjenige ist der den Löwen von Kithairon erlegt hat-
Lexikon der Griechischen Mythologie
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