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Amor ist in der römischen Mythologie der Gott der Liebe (genauer: des sich Verliebens) und wird als halbwüchsiger Knabe nicht ohne schalkhafte Bosheit aufgefasst, der mit seinen Pfeilen ins Herz trifft und dadurch die Liebe erweckt. Widerstehen kann man ihm nicht: Amor vincit omnia ("Amor besiegt alles") (oder wie Sophokles in Antigone sagt: Eros der jeden Kampf gewinnt..). Er ist der Sohn der Venus und des Mars. Er entspricht dem Eros in der griechischen Mythologie. In der Emblematik wird Amor oft auch als blind dargestellt, was Shakespeare im Sommernachtstraum so erklärt: Die Liebe siehet durch die Phantasie, (übersetzt von Christoph Martin Wieland, Quelle: Projekt Gutenberg). Siehe auch: Amor und Psyche Von "http://de.wikipedia.org/"
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