Zeuxis

Parrhasius hält einen gemalten Vorhang von Zeuxis als echt, ein Vogel glaubt die gemalten Trauben von Parrhasius sind echt

Zeuxis malte Weintrauben so realistisch das diese Vögel anzog. Sein Gegner der Maler Parrhasius malte einen Vorhang der so realistisch war dass Zeuxis ihm bat den Vorhang zu erröfnen um das Gemälde zu sehen. Zeuxis musste zugeben dass er wie die Vögel mit den Trauben glaubte dass der Vorhang real war. Kazantzakis schrieb:

"Wer waren die zwei Künstler der Antike die herausfinden wollten den der am besten realistische Bilder zeichnet. Nun ich werde dir beweisen sagte der erste dass ich der beste bin der einen Vorhang gemalt hatte. Nun dann zieh den Vorhang damit wir dein Bild sehen können sagte sein Gegner. Der Vorhang ist das Bild ! sagte der erste mit ein Lächeln. Durch meine Reise durch die Aegais habe ich erkannt dass der Vorhang das Bild ist. Ein Unglück für jden der den Vorhang öffnen will um das Gemälde zu sehen. Er wird nichts sehen als das Chaos."

Philostratus erzählt über ein Bild des Malers Zeuxis: Die Nymphen beschweren sich bei Pan dass er nicht anständig tanzt, dass er wie ein wilder Bock springt und dass sie Ihm einen ehrbaren Tanz beibringen wollen. Er aber beachtete nicht was diese sagen, ja er wollte sich mit Ihnen paaren so dass die Nymphen aus Zorn Pan angriffen als er schlief. Sie banden ihm die Hände und rasierten seinen Ziegenbart, auf den er besonders stolz war. Sie sagten dass Echo Pan nicht mehr beachten wird. Das sagte man über das Bild aber du schau die verschiedenen Kategorien. Es gibt die Art der Naiaden aus deren feuchte Haare es tropft., oder die Anthuses deren Haare wie Hyakinthen aussehen.

Aristoteles bezeichnet den Maler Polygnotos als Ethographos während Zeuxis kein Ethos habe.

Zeuxis kam 426 v. Chr nach Athen von Magna Graecia. Er wird in Protagoras des Platon erwähnt. 410 v. Chr als angesehener Maler besuchte er Mazedonien und arbeitete im Hof des mazedonischen Königs Archelaos (413-399 v. Chr). Nach dessen Tod ging er nach Ephesos, wo er auch den Rest seines Lebens verbrachte. Wahrscheinlich starb er um 397 v. Chr. Isokrates erwähnt Zeuxis 394 v. Chr. in einer Art die für Tote üblich war.

Lukian schreibt dass Zeuxis einmal sagte das die Leute mehr die Komposition beachten als die realistische Darstellung der Figuren.

Zeuxis malte die schöne Helena nach einer Bitte der Einwohner von Krotona, die Helena wie es in Sparta auch üblich war wurde wie eine Göttin verehrt. Zeuxis wollte die schönsten Mädchen von Krotona sehen als Model der Helena. Man führte Ihn in die Palästra und zeigte die schönsten jungen Männer und sagte er sollte sich vorstellen wie schön deren Schwestern sind.

Zeuxis in Krotona wählt sein Model für das Bild der Helena

Zeuxis war damit nicht zufrieden. Es gelang Ihm schliesslich fünf der schönsten jungen Frauen (oder junge Mädchen da diese als Jungfrauen bezeichnet wurden) auszuwählen. Er wusste dass keine absolut perfekt ist, sondern das jede Perfektion irgendwie bezahlt wird. Man behauptet dass die Krotonianer erlaubten das Zeuxis die Körper der jungen Frauen sehen konnte. Es wird erzählt das man für das Gemälde der Helena zahlen musste um es zu betrachten. Wahrscheinlich war Helena unbekleidet. Aus diesen Gründen nannte man das Gemälde auch Helena Hetaera.

Wahrscheinlich war es eine Kopie in Athen die Nikomachus sah da Gegenstände im Hera Tempel durch Dionysius von Syrakus 379 v. Chr. und später von Pyrrhus entwendet wurden.

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