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![]() Lysimachos
Lysimachos (griechisch Λυσίμαχος) war einer der Diadochen der Antike und wurde noch von Alexander dem Großen zum Statthalter von Thrakien eingesetzt. Gründete 309 die Stadt Lysimacheia. (bei Keşan) Nach Alexanders Tod 323 v. Chr. beteiligt er sich zunächst nicht an den ausbrechenden Kämpfen unter den übrigen Diadochen, sondern sichert seine Herrschaft über Thrakien. Wegen seiner brutalen Methoden (u.a. Massenhinrichtungen von Söldnern zweifelhafter Loyalität) wird Lysimachos von seinen Zeitgenossen als barbarisch angesehen.
Lysimachos Tetradrachme, Kopf von Alexander mit Hörner, Athena mit Nike Nach dem Tod des Eumenes greift Lysimachos nach Kleinasien und Makedonien aus und schließt sich der Koalition gegen Antigonos an. Nach dessen Ende in der Schlacht von Ipsos 301 v. Chr. gerät er in Konflikt mit seinem bisherigen Verbündeten Seleukos I. Nikator, dem er 281 v. Chr. bei Kurupedion unterliegt. Lysimachos' Tod bei Kurupedion gilt als Ende der Diadochenkriege.
Vorgänger Pyrrhus König von Makedonien 285281 v. Chr. Nachfolger Ptolemaios Keraunos
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