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Arrhidaios, einer der Generäle Alexanders des Großen, wurde nach Alexanders Tod damit beauftragt dessen sterbliche Überreste nach Ägypten zu bringen. Nach der Ermordung Perdikkas 321 v. Chr. wurde er und Peithon als Regenten bestimmt. Doch kurze Zeit später, auf der Konferenz von Triparadeisos wurden sie auf Betreiben Eurydikes wieder abgesetzt und Antipater übernahm die Regentschaft. Bei der Aufteilung der Provinzen erhielt er das hellespontinische Phrygien. 319 v. Chr., nach dem Tode Antipaters versuchte er einen Angriff auf Kyzikos, der jedoch fehlschlug. Antigonos nutzte diesen Umstand, um Arrhidaios die Satrapie streitig zu machen. Arrhidaios dankte ab und zog sich nach Kios zurück.
Quellen
Literatur Smith, Dictionary of Greek and Roman Biography and Mythology Volume 1, Page 350 (engl.) Von "http://de.wikipedia.org/"
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